Sir Colin braucht Geld

Regelmässig werden wir von Medien wie heute oder Glanz&Gloria über das private Leben von Sir Colin informiert und erfahren dort zum vierhundertsechsundsiebzigsten Mal, dass er zwar gerne eine Freundin hätte, aber leider keine Zeit hat. Nun könnte bald eine neue Schlagzeile dazu kommen: Sir Colin braucht Geld! Nun, ganz so genau darf man unsere Aussage an dieser Stelle nicht nehmen, doch erklären wir Euch gerne, wie wir zu diesem Statement kommen.
Auslöser war das neue Video des Zürchers. Wir konnten unseren Ohren nicht trauen? Was? Das ist Sir Colin? Der Track, der unsere verwöhnten Trommelfelle beschallte tönt wie ein Mix aus Shapeshifters und ABBA. Woher der Sinneswandel? Nach dem gnadenlos grausam schlechten “Ich bin die Nummer 1″ und seinen älteren Elektro-Hip-House Tracks macht er jetzt neuerdings gnadenlos auf Kommerz und hofft auf viele Radioplays? Wir können es uns nicht anders erklären und denken, es muss am leeren Bankkonto liegen. Das Video und den Track “What You Gonna Do For Me” gibt’s hier.
Und wenn Ihr schon auf dieser Seite seid, zieht Euch doch auch noch grad “Sir Colin - die DVD” rein, ein halbstündiger Film über Engin’s Aufstieg…
House im Jazz-Club

Real Housemusic ist wieder auf dem Vormarsch. Das haben wir hier bei Groovenite.com schon mit verschiedenen Beispielen belegt. Nun ist uns aber eine ganz interessante Geschichte zu Ohren gekommen. Dass Biel ja schon früher mit dem Take 5 und der Biella Factory zu den Vorreitern der Houseszene gehörten, dürften den alten House-Hasen in der Schweiz bekannt sein. Nun hat sich aber eine neue Lokalität dem Soulful House zugewandt. Und zwar handelt es sich um den Jazz Club “Blue Note“, bei dem wohl auch das englische Pendant Vorbild gestanden hat. Wo sonst Artisten wie Candy Dulfer, John Lee Hooker jr. oder Marla Glen auftreten, steht mit Mr. Mike nun auch ein House DJ auf dem Programm. Und es wird für den Schweizer Godfather of House kein einmaliges Gastspiel, wie Mr. Mike Groovenite.com bestätigte: “Ich freue mich sehr auf die kommenden Auftritte. Ich werde jeweils alleine 5 Stunden auflegen. Das erste Set, das ich im Blue Note gegeben habe, war der Wahnsinn. Dort kannst Du alles spielen: Masters At Work, Todd Terry… all die alten Sachen und die Leuten schreien. Und auch das Publikum ist genial“. Das hat sicher auch mit einem Eintrittsalter von 23 Jahren und CHF 30.– Eintritt zu tun. Unbestätigten Meldungen zufolge sollen im nächsten Jahr auch DJ Grössen wie Tony Humpries und Marshall Jefferson ein Gastspiel haben. Wir sind gespannt
Mr. Mike live @ Blue Note Biel
Samstag 7. Dezember 2007
Miles Numan auf NRJ

Bekannt geworden durch “Pump It Up” und “Groovelift” hat das Schweizer House Urgestein Mr. Mike nun seine Shows auf mehreren Privatradiosendern im In- und Ausland. Eine davon ist auf dem welschen Sender “NRJ” zu hören. Eine Stunde gemixt von Mr. Mike persönlich und eine von einem Guest DJ. Kürzlich war Groovenite.com DJ Miles Numan zu Gast bei Mike im Studio. Was dabei herausgekommen ist, hört Ihr hier…
Little Louie Vega in Biel

Die Party-Serie RED, geführt von einem grossen Tabak-Konzern, macht halt in Biel. Genauer gesagt im Duo Club. Unter dem Motto “Heros of House” haben die Macher für den 30. November niemand geringeren als die lebende House-Legende Little Louie Vega eingeladen. Wenn man dem Programm Glauben schenken darf, dann könnte der Masters at Work Produzent ein längeres Set hinlegen in Biel. Denn es ist gerade mal nur ein Intro-Dj neben Vega für den Abend gebucht. Endlich bekommen die DJ’s wieder genügen Zeit Ihre Set’s zu gestalten und einen würdigen Spannungsbogen aufzubauen.Hoffentlich wird das auch bald wieder in Zürich respektiert!
Für die Partygänger unter Euch welche lieber nach Mitternacht in die Clubs gehen, denkt daran dass in Biel die Lichter eher aus gehen als in anderen Städten in der Schweiz. In Biel ist jeweils bereits um 03:30 die Party zu Ende! Es lohnt sich als etwas eher aus dem Haus zu gehen!
Oldskool, baby!

Mit Vinyl zu mixen sei altmodisch, mussten wir uns in letzter Zeit immer wieder anhören. Vielleicht liegt es auch daran, dass es wohl eine Portion mehr an Geschick braucht, um die Vinyl-Scheiben im richtigen Tempo drehen zu lassen. Uns ist nun aber ein Bild-Dokument aus diesem Jahr in die Redaktion geflattert, was selbst uns als alte House-Fanatiker wieder in die uralten Zeiten zurückversetzt hat.
Es handelt sich dabei um Video- und Bildaufnahmen aus diesem Jahr, die an der traditionellen Southport Weekender Party aufgenommen wurden. Star DJ Kerri Chandler betrat nicht etwa mit seinen Vinyl-Boxen die Bühne, sondern er spielte sein Set auf sogenannten “Reel-To-Reel”-Tape Recorder; eine Technik, die in der Schweiz wohl nicht allzu viele DJs beherrschen oder jemals ausprobiert haben. Umso beeindruckter waren wir uns diese Kunst anzusehen. Und Ihr dachtet, Vinyl sei altmodisch!
Interview mit Louie Vega

Erste Frage: Was ist mit Deinem berühmten MAW Diamant-Anhänger passiert?
Vega: Arrrr… der arme Anhänger! Er ist in Miami irgendwo. Irgend ein glückliches Zimmermädchen wird in haben, oder sonst wer. Es war ein Geschenk von Kenny welches ich vor 10 Jahren bekommen haben. Als ich in Miami war, hat mein Sohn den Anhänger getragen. Wir nehmen an, dass er irgendwo beim Sofa hinunter gefallen sein muss. Das war ein sehr schönes Stück. Aber ich lasse mir eine neuen machen.
Wir haben kürzlich ein Video von Dir gesehen, dass Dich beim DJ’ing in Miami zeigt. War das Deine Mutter welche bei Dir abgetanzt hat? Begleitet Sie Dich öfters an Deine Gigs?
Weisst Du, unsere Leute hier in den Staaten sind sehr familiär. Meine Mama, mein Schwestern und deren Töchter, sie alle kommen, und sie lieben diese Musik. Ja, meine Mama war da am rocken und die andere Lady ist meine Tante!
Die Musik welche Andere gespielt haben, hat sie Deinen Stil beeinflusst als Du aufgewachsen bist?
Wie Du weisst habe ich einen Latin-Background. Salsa war somit ein grosser Teil in meinen jungen Jahren. Ich hatte einen sehr bekannten Sänger als Onkel, er hiess Hector Lavoue und war beim Label Phonia unter Vertrag. Ich habe auch andere Musik von Elton John, Steely Dan und Stevie Wonder gehört. Natürlich haben mich auch meine Schwester beeinflusst. In den späten 70er und 80er waren Sie in den Club die Queens und brachten mir Musik aus Clubs wie Zanibar, Loft, Paradise Garage und The Gallery.
Warst Du je in einem der Clubs?
Ich ging als 15 jähriger ins Garage, ich erinnere mich das Larry Levan gespielt hat als ich drinnen war. Er spielte Candido - “Thousand finger man” und Street Player - “Chicago”. Alles Musik die uns massgeblich inspiriert hat. Gelegentlich spiele ich auch heute noch die Tracks von damals. Larry Levan spielte auf einer fetten Anlage, dann die Art wie er spielte, die Effekte und Accapellas welche er in das Set mixte es war einfach stark und er wusste das Publikum mit zu reissen.
Man kann also sagen, dass er ein Vorbild für Dich war?
Ja, er war ein Vorbild für mich; als Dj wie auch als Produzent. Er remixte und produzierte tonnen von grossen Stücken wie die Beach Boys, Grace Jones, Gwen Guthrie und Mick Jagger.
Meinst Du, Du hast nun den selben Status erreicht wie er?
Ah man… Ich denke nicht das ich soweit gehen kann um das zu behaupten. Aber zu der Zeit gab es eine menge von guten DJ’s. Beispielsweise Tony Humpries mit seinen legendären Nächten im Zanzibar. Es war einfach verrückt damals in New York! Da waren 10 oder 15 Clubs in der Grösse des Ministry of Sound mit fetten Sound Systemen. Zwischen 1985 und 1990, da war ich noch zarte 20 Jahre jung, spielte ich jeden Freitag und Samstag für ca. 2′500 bis 3′000 Clubber, und das jedes Weekend!
Was ist mit Deiner legendären Underground Network Party?
Ich hab mir für einige Jahre eine Auszeit genommen, dann habe ich Don Welsh kennen gelernt. Er war damals der Partner von Barbara Tuckers. Er hat bereits die Underground Network Party-Serie am laufen im Elite. Er bot mir an am Mittwoch die Residenz zu übernehmen. Später kam er mit der Idee daraus eine Musik Industrie Party zu machen an welcher sich alle grossen Köpfe der Szene treffen. Wir waren dann einmal im Sound Factory und haben Frankie Knuckles spielen gehört. Es war eine groovige Party und wir liebten den Club.
Ich glaub das war Deine erste Residency?
Ja das war meine erste Residency als House Dj, zuvor habe ich Sachen wie Latin, Hip Hop, Reggae und R&B gespielt. In den später 80er habe ich Todd Terry getroffen. Wir waren oft zusammen und einmal da sagte er zu mir”Man I doing a lot of records at the moment, will you mix them for me?” Wenn Du Dir die frühen Schallplaten von Todd anschaust, dann siehst Du meinen Namen drauf. Scheiben wie “Just make that Move”, “The beat Goes On”, “Give Yourself to Me”. Todd und ich wurden echt gute Freunde und wir verbrachten sehr viel Zeit zusammen.
Denkst Du, dass Strictly Rhythm Deine Karriere gestartet hat, im speziellen Deine Songs wie Beautiful People?
Ich würde sagen als House Produzen, YES! Strictly Rhythm gab mir die Möglichkeit eine vielzahl von Ideen umzusetzen. Mark Finkelstein war der Mann im Hintergrund und managte das Business, aber Glady Pizarro war die kreative Seite von Strictly Rhythm. Sie war immer unterwegs, im Ausgang, besuchte die Clubs, wusste immer was angesagt ist und wusste was als nächstes ein Trend wurde. Sie sagte immer zu mir: “What you got thats new?”. Ich hab sie und Michael White von Nervous morgens um drei angerufen. Ich sagt “I have this record and it real hot!” Ich hatte diese Idee, schrieb es nieder und sie flippten aus! India, Lem Springstein, Dereck Whittaker und ich haben dann den Song “Beautiful people” geschrieben und später noch “Deep inside”.
Was ist hinter der Story mit Deep Inside?
Ich hatte diese Idee für einen Groove und ich wollte, dass Barbara Tucker die Vocals übernimmt, denn sie sang zu der Zeit immer an den Underground Network Parties. Also machten wir den Song. Ursprünglich hatte sie nur einen kleinen Part mit dem Text “Deep Down Inside, Deep Deep Down inside”. Doch plötzlich hatte ich eine neue Idee. Ich ging zurück ins Studio, hab den Groove umgeschrieben und daraus ist dann “Deep Inside” entstanden. Mit diesem Song fand dann auch Barbara’s Stimme den Anschluss in die House Szene.
Aber was habe ich da gehört über einen damals aufkommenden Superstar DJ der Dir ausgeholfen hat?
Witzig, es ist eine so kleine Welt! Als ich den Sample hatte musste ich in ein Studio. Ein junger Boy hat mir ausgeholfen. Er hatte ein winziges Studio in einem Zimmer in seinem Haus. Es stellt sich heraus, dass der junge Engineer niemand geringerer war als Erick Morillo. Der junge Eric Morillo war der Engineer zu “Deep Inside”. Ich konnte nicht glauben, wie das Stück ab ging!
Es wurde zum Lieblings-Track aller Housemusic-Anhänger!
Es war wild was da geschah! Ich erinnere mich, wie ich in Italien war und die Reaktionen der Clubber studierte. Das ging einfach riesig ab. Es ist einfach ein klassischer Groove der mitreisst!
Was denkst Du, welche Leute setzen heute den Standard für Housemusic?
Ich liebe kreative Leute wie Henrik Schwarz, Dennis Ferrer, Ame, Mr V, Alix Alvarez, Will Rodriguez von West Coast, Frank Roger oder Joe Clausell. Die Jungs kommen mit echt verrückten Dingen. Eben so im Mainstream Bereich wie Bob Sinclar und Martin Solveig. Da draussen gibt es viele gute Sounds. Es ist die Arbeit eines Dj und Produzenten seinen Stil zu finden und sein Ding durch zu ziehen. Perfekt ist es, wenn Du an einem Song gleich erkennst von welchem Produzenten das Stück sein. Dann hast Du es geschafft.
Beschreib mir so gut es geht, welchen Sound Du spielst.
Es ist schwierig das einzugrenzen. Die meisten würden natürlich sagen Latin House. Aber es nicht nur Latin. Da sind Diva Vocal, Soul Music, brazilianische Musik und Jazz über minimalistische Tracks… Da gibt es so viele Stile die ich in den letzten Jahren zusammen gemischt habe.
Du folgst also nicht den Trends, sondern spielst was Du für richtig hältst?
Ganz genau! Es gibt die magst Du und es gibt Ding die magst Du nicht. Ich spiele Musik von der ich überzeugt bin, dass sie mich bewegt, die mich erfrischt. Es ist wie Its how you play the particular song, you can see the reaction from the people. how you bring it in, what you do to create a dynamic..You can make a crowd sing a song just by the way your are playing it, you can accent parts that people what to sing it or say it, even if they haven’t heard that song before.
When I play there is a certain energy, I got to admit it now to this day as I have inspired a lot of people and it feels really good to have touched and inspired these people, I’m proud and honoured to be able to do that, weather it’s a DJ or a person on the dancefloor.
Die Musik ist im Moment in einer Übergangsphase. Wie ist die Veränderung für Dich? Besser oder schlechter?
Vor allem ändert sich das Medium auf welchem die Musik gespeichert ist. Das Vinyl verschwindet langsam, über 15 Jahre lang war Vinyl das Medium und nun wird es immer mehr eine puristische Sache. Bei meinen Releases auf Vega Records achte ich aber, dass auch noch Vinyl-Ausgaben gibt. Als DJ liegt mir das Vinyl natürlich am Herzen! Wenn ich auf Reisen bin spiele ich zwar meistens ab CD weil es einfacher ist. Aber daheim habe ich eine riesige Sammlung von Vinyl!
Spielst Du auch ab einem Laptop?
“I have Serrato???” Ich hab es einmal probiert, aber es liegt mir nicht! Es ist grossartig, man hat Tonnen von Musik immer dabei. Das ganze digitale Zeug ist einfach toll für selbständige und kleine Labels. Ohne viel Geld, Marketing und Aufwand können Sie Ihre Tracks in verschiedenen Online-Stores auf der ganzen Welt verkaufen. Eine gute Startmöglichkeit.
Was war Dein bestes DJ-Erlebnis bisher?
Das war am Strand von Miami! Es war umwerfend! Meine Mutter war da, meine Frau, mein Sohn und all meine Freunde aus allen Ecken der Welt! Wir hatten eine geile Zeit am Strand! Besonders mit den Live-Performance von Anane, Mr V und Nina mit dem Cerrone Song. “It was such a great party.“Alles in allem klingt es so als wärst Du sehr beschäftigt.
Im Moment bin ich auf Tour. Dann arbeite ich noch mit Kenny an einigen Masters at Work Projekten. Wir sind beide sehr glücklich über unsere Strictly Rhythm Doppel-CD Compilation. Auf der CD ist auch neuer Remix vom Track “Love and Happiness”. Da haben wir jetzt auch zwei weitere Mixes erstellt. Es macht einfach Freude wieder bei Strictly zurück zu sein.
Das Interview wurde geführt von Toni Tambourine (Defected) und Louie Vega (Masters at Work). Groovenite.com hat die Erlaubnis erhalten, für Euch das Interview zu übersetzen und zu veröffentlichen. Unser Dank geht an Toni und Defected.
Beatport SYNC: Kostenloser Audio-Player mit DJ-Features
Beatport SYNC ist ein leistungsstarker, kostenloser, mit DJ-Funktionen ausgestatteter Audio-Player. Die von Beatport und Native Instruments entwickelte Software basiert auf der TRAKTOR 3-Technologie und ermöglicht dank zweier Decks, Crossfader und Tempo-Synchronisierung das Mischen von Tracks. Beatport SYNC verfügt über eine komfortable Track-Verwaltung, bietet Zugang zu exklusiven DJ Radio-Stationen, und integriert einen Browser zum Downloaden der neuesten Tracks aus dem Beatport Online Store.
DJ-Mixing
Mit Beatport SYNC könnt Ihr Eure Musik nicht nur abspielen, sondern einfach und schnell mischen: Ladet einfach zwei Tracks per Drag & Drop in die beiden Decks und nutzt den Crossfader zum Überblenden. Das Besondere: Beatport SYNC synchronisiert auf Knopfdruck das Tempo der beiden Tracks und gleicht die Lautstärken an. Auf diese Weise entstehen professionell klingende DJ-Mixes im Handumdrehen.
Integrierter Beatport Online Music Store
Der integrierte Beatport Online Music Store gibt Dir jederzeit Zugang zum gigantischen Beatport Music Store mit unzähligen Tracks in den Formaten MP3, MP4 und WAV. Wühlt Euch durch mehrere Tausend wöchentlicher Neuerscheinungen. Kauft Euch Tracks und ladet diese sofort herunter, um mit dem Mixen loszulegen.
Das einzigartige dabei: Für alle Tracks wird das Tempo in Beats per Minute (BPM) angegeben, und sämtliche Tracks im Beatport Store können temposynchron zu einem gerade in Beatport SYNC spielenden Track vorgehört werden - so merkt Ihr sofort, ob der Track passt.
Web Radio
Holt Euch neue Inspiration über den integrierte Proton Webradio-Zugang: Mehr als 150 exklusive DJ-Radio-Shows bietet Euch endlose Music-Streams aus Genres wie z.B. Progressive, House, Techno, Electro and Minimal. Wenige Klicks, und Ihr seit am Puls der Zeit - live aus dem Web.
Track Management
Beatport SYNC verfügt über eine ausgereifte Datenbank, um selbst umfangreichste Musiksammlungen einfach und schnell zu verwalten. Fortschrittliche Archivierungs- und CD-Ripping-Funktionen und die volle Unterstützung für Apple iTunes und iPod Playlisten geben Euch volle Kontrolle über Ihre Tracks.
Top-Features
- Zwei pitchbare Playback-Decks mit Crossfader
- Zwei Multi-Band-Wellenformdisplays zeigen Track-Überblick und Track-Ausschnitt
- Automatische Tempoerkennung und Track-Synchronisierung
- Pitch-Fader für beide Decks und hochqualitatives Time-Stretching
- Leistungsstarker Track-Brower, bekannt aus TRAKTOR
- Unkompliziertes Editieren von Meta-Daten
- Direktzugang zu Dance Music Web-Radio-Stations
- Archivierung und Backup von Playlisten und Ordnern auf externe Laufwerke oder CDs
- Integrierter Beatport Online Music Store
- Alternative, super-kleine Bildschirmansicht zum Spielen von Tracks im Hintergrund
- Professionelle Klangqualität auf Basis der professionellen TRAKTOR Audio-Engine
- Direktzugriff auf externe Laufwerke inklusive iPod™, USB-Sticks oder -Festplatten
- CD-Import (wird zu Wav konvertiert), mit Anzeige von Titel, Künstler, Album etc.
Beatport Online Store
- Integrierter Beatport Browser zum Vorhören, Kaufen und Herunterladen von Tracks
- Download-Manager fügt neue Tracks automatisch zur Musik-Datenbank hinzu
- Vorhören von Beatport Tracks temposynchron zu Tracks aus BEATPORT SYNC
- Anzeige der Beats per Minute (BPM) für alle vorgehörten Tracks
Beatport SYNC ist die ideale Software für Hobby-Mixer und ist für Windows und Mac verfügbar. Für semi-professionelle und professionelle DJs empfehlen wir aber auf ein ausgereifteres Produkt auszuweichen. Natürlich muss man schon mal die Kreditkarte zücken, am Ende zahlt es sich aber in der Bedienung und den professionellen Ausgaben aus!
Maxi Jazz (Faithless) im Berner Liquid Club

Normalerweise kennt man Maxi Jazz mit einem Mikrofon als Rapper für Faithless. Der Herr kann aber auch mit einem DJ-Set umgehen. Genau das will er am 24. November 2007 im Liquid Club in Bern beweisen.
Der charismatische Frontmann, Rapper und Songschreiber der Band um Sister Bliss und Rollo Armstrong reist seit nunmehr einer Dekade als poetischer Weltverbesserer und bekennender Buddhist mit seiner Faithless-Combo um die Welt. Seine Texte inspirieren, seine Musik bewegt.
Die Faithless-Single «Insomnia» avancierte 1995 zum internationalen Megahit und machte die grandiose Kreativschmiede aus London über Nacht weltberühmt. Sechs Alben, die sich alle millionenfach verkauften und eine lange Liste von erfolgreichen Single-Auskoppelungen später (u.a. “Salva Mea”, “God Is A DJ”, “Bring My Family Back”, “We Come 1″, “One Step Too Far” und “Mass Destruction”, …) sind die drei immer noch da, wo sie vor mittlerweile 12 Jahren waren: ganz oben!
Faithless ist die erfolgreichste Dance-Band aller Zeiten - das gesamte musikalische Spektrum auf ihre meist clubtauglichen Charthits zu reduzieren, würde diesen Ausnahme-Musikern aber Unrecht tun - von Chillout und TripHop über 70er Jahre Disco-Sounds zu HipHop, Pop und hin zu allen Facetten der Dance-Music - Faithless sind genauso vielschichtig wie eigenständig und lassen sich nicht schubladisieren. Sie sind elektronisch und gleichzeitig akustisch, experimentell aber beständig darin gute Musik zu machen und nie darum verlegen, in Worte zu fassen was sie - und irgendwie wir alle - fühlen. Das macht ihre Musik so einzigartig und so vertraut.
Am Samstag, 24. November 2007 ist MAXI JAZZ für ein genauso exklusives wie rares DJ-Set im Berner Liquid Club zu Gast und wird euch die Musik näher bringen, die ihn zu dem inspiriert hat was er macht - jenseits aller Schubladen, musikalischen Zuordnungen und Grenzen.
Ich bin ja gespannt ob die anderen Herren wie Mr. Da-Nos, Santiago Cortes, Mediati, Leon Klein und Jamayl in irgend einer Art und Weise mithalten können. Mal sehen wie flexibel die Jungs sind.
Soulful House Sessions

Wir von Groovenite.com plädieren nicht nur für Soulful House, wir tun auch etwas dafür. Ende Jahr werde ich (Renato Mitra, Gründer von Groovenite.com) 30 Jahre alt. Das muss doch mit einer grossen Sause gefeiert werden! Am 28. Dezember 2007 laden wir alle Freunde und Befürworter der Soulful Housemusic Szene ins Jojo in Aarau ein. Neben den Groovenite.com Resident Dj’s Maik Pedersen und Miles Numan konnte ich auch die Luzerner Panevino Jungs Sandro Endrighetti, Renato Abate und Little Viktor zu der Soulful House Sessions einladen!
Mehr zu der Party gibt es demnächst hier bei Groovenite.com. Reserviert Euch aber jetzt schon einmal das Datum! Übrigens, es gibt keine Gästeliste, der Eintritt ist kostenlos! Ich freue mich viele von Euch an der Party persönlich begrüssen zu dürfen! See ya, for the love of house!
Spezialausgabe der Satisfied
Wo sind die Frauen, wenn sie nicht an Elektro und Minimal Parties gehen? Ganz klar: Sie wollen Melodien hören, sie wollen Vocals hören und sie wollen mitsingen. Eine Event-Serie, die schon seit längerem für soulful und funky House steht, ist die Satisfied, welche einmal im Monat im Terminus Olten über die Bühne geht. Für den Dezember steht sogar ein ganz besonderes Line Up auf dem Programm. Neben den Satisfied Jungs lädt Groovenite.com DJ Miles Numan (der an diesem Abend übrigens noch seinen Geburtstag nachfeiert) seine Freunde Mr. Mike (WE LOVE HOUSE, MAP Dance Rec.) und Greg Dorban (Reelgroove Rec. UK) ein. Einmal mehr werden die Veranstalter der SATISFIED dafür sorgen, dass es im Mittelland die Anhänger des “good old house” nicht zu kurz kommen!
Mehr Informationen unter:
http://ch.tilllate.com/DE/partydetails.php?gid=3860122









