Aus Pure wird Bonsoir

Posted by Renato Mitra on Jan 20th, 2009 and filed under UpFront. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

Eigentlich hätte der Pure Club in Bern zu DEM Club schlechthin werden müssen. Doch es kam anders. Der Pure-Chef wird verdächtigt vor ca. einem Jahr die Valiant-Bank am Breitenrainplatz überfallen zu haben. Die Polizei konnte beim damals 23-Jährigen entsprechende Banknoten sichergestellt, allerdings nur ein geringer Teil der 600′ 000 Franken schweren Beute. Der Clubbesitzer sitzt aktuell immer noch in Untersuchungshaft.

Aber es gibt Grund zur Hoffnung für den Club! Wie man heute in der Gratiszeitung 20Minuten nachlesen konnte, wird ein neues, erfahrenes Team den Club übernehmen und unter dem Namen Bonsoir weiterführen. Das neue Team, unter anderem mit Rolf Bähler (Rebelmind Syndicate) und die ehemaligen Programmverantwortlichen des Wasserwerks, sind zur Zeit dabei die nötigen Bewilligungen einzuholen. Die Macher wollen aber mit einem neuen Konzept überzeugen:

«Wir wollen im Bonsoir eine einzigartige, familiäre Atmosphäre für ein Publikum ab 25 Jahren schaffen», sagt Bähler. Schickimicki-Allüren seien den Bernern zuwider. Das Interieur werde deshalb schlicht gehalten. «Mit DJs und Live-Acts wollen wir sämtliche Facetten der elektronischen Musik aufzeigen», so Bähler.

Wir wünschen Rolf Bähler und seinem Team einen guten Start und behalten den Berner Club im Auge.

3 Responses for “Aus Pure wird Bonsoir”

  1. Lele sagt:

    In Bern scheint sich einiges zu tun. Auch das Liquid soll seit kurzem unter neuer Führung sein.

  2. Rogero sagt:

    Ja im schönen Bern dürfen sie jetzt auch so lange offen haben wie in Zürich. Basel anscheinend will gleich das unbekehrt machen.

  3. Lele sagt:

    Yep, das hab ich auch gehört… das Wankdorf will neuerdings auch bis um 5 Uhr offen haben

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